| Faruk Feuerschmied | |
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ist ein 1,30 großer, muskulöser Zwerg. Den Kopf ziert nur selten ein Helm, denn er mag seine strubbeligen grauschwarzen langen Haare, die bis zur Schulter herunter hängen und sich mit dem langen, vollen grauen Bart vereinen. Buschige Augenbrauen, starke Wangenknochen und eine große, knubbelige Nase lassen die braunen Augen noch dunkler erscheinen. Sein massiver, gedrungener Körper ist durchtrainiert und seine Bewegungen stämmig, aber nicht plump. Seine augenblickliche Kleidung verleiht ihm ein höchst abenteuerliches Aussehen, was durch seine rohe, grantige Natur noch unterstützt wird. Eine abgewetzte Lederhose wird halb durch ein notdürftig repariertes, rostiges grobes Kettenhemd verdeckt. Immer wieder schaut darunter eine zerrissene und verdreckte Unterkleidung hervor. Die schweren Stiefel sind abgelaufen und die Kleidung zeigt überall Spuren von Kampf und Staub. Seine ständigen Begleiter, eine kunstvoll verzierte, einseitige Zwergenaxt Xaguls auf seinem Rücken und zwei Drachenzähne an einem Lederriemen um seinen Hals tragen ihren Teil dazu bei, ihn ziemlich verwegen aussehen zu lassen, was eigentlich nicht seine Art ist. Als sein Bruder Balum durch einen Drachen in der Schwarzen Sichel starb, war dies ein schwerer Verlust. Die Durinsippe schwor Rache und um den großen, recht alten Drachen besiegen zu können, zogen viele aus, das sagenumwobene Schwert Orgamons, "Isidur Drachentöter" zu finden, um dessen Verbleib nur Gerüchte kursierten. So wanderte Faruk die letzten Jahre auf der Suche durch ganz Aventurien. Er lernte, daß es auch friedlich Orks gab, daß Elfen durchaus nützlich sein können und daß Hügelzwerge tatsächlich verweichlicht und menschlich geworden sind. Zu dieser Zeit fand Faruk seine liebe Frau Silra, die im bald einen kleinen Sohn gebar und ihm half, über den Tod seines Bruders hinwegzukommen. Der zweite Schicksalsschlag traf Faruk, als er von Thorwalerpiraten nach Süden in die Sklaverei verschleppt wurde und dort in der Arena zur Unterhaltung der Menge kämpfen mußte. Dort lernte er den Geschmack des Blutes richtig kennen und erlernte das Wagenlenken. Allerdings traf in das alles nicht so sehr, wie der Verlust seiner Axt, die ihn von den Thorwalern abgenommen wurde und sich nun auf hoher See befindet. Man stelle sich diesen Frevel vor. Faruk schwor einen Blutschwur, die Verantwortlichen, allen voran "Hellmar Odendottir" zu finden und zu töten und jeder seine Sippe würde diesem Schwur folgen. |
| Antares Lasazar | |
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prägt ein respekteinflößendes Erscheinungsbild. Allein seine Körpergröße von 1,81 Schritt mit der langen schwarzen Wanderrobe und dem großen schwarzschimmernden Kapuzenumhang beeindrucken. Die vielen kleinen Beutel und Taschen, der schwarzsilberne Magierstab des Palin, der in einer weißen, von einer Drackenklaue umschlossenen Kugel endet und das deutliche Siegel in seiner rechten Hand lassen ihn schon von weitem als Magier erkennen. Wenn er beim Näherkommen, die Kapuze aus seinem verbitterten Gesicht schlägt und ein scharfkantiges Gesicht mit schmalen, stahlblauen Augen, einer kerzengeraden Nase, schmalen Lippen und breiten, hervortretenden Wangenknochen zum Vorschein kommt, welches von seinem schwarzgrauen, schulterlangen, lockigen Haaren umspielt wird, weichen die meisten zurück. Während eines Auftrags von Rohezal geriet Lasazar in den direkten Bann einer Borbarad Sekte, der er drei Jahre dienen mußte, bis einer Gruppe Abenteuerer die Befreiung der unglücklichen Seelen gelang. In dieser Zeit wurde Lasazar in die Dämonologie eingewiesen und erlente einige borbaradianische Sprüche. Seitdem trägt er die schwarze Robe. Auf seinem Rücken, an der rechten Schulter, erinnert noch die "Schwarze Hand" an diese schreckliche Zeit. Nach seiner Befreiung verpflichtete Rohezal ihn durch einen Schwur zur Verfolgung und Vernichtung von allem Dämonischen und Borbaradianischen auf seinen Reisen, um Feuer mit Feuer zu bekämpfen. Seine Verbindungen zur grauen Akademie ließ Lasazar nie abreißen und ist Dank seiner Erfahrungen ein gern gesehener Gast seiner ehemaligen Lehrmeister und Spektabilitäten. Sein meisterliches Wissen über Alchemie, Magiekunde und alte Sprachen und Kulte durfte er trotz seines jungen Alters in einigen Gastlesungen weitergeben. In Punin hat er bei dem Schwertmeister Aramon Blitzklinge in der Löwengasse drei kleine Zimmer gemietet, in denen er seine Artefaktsammlung pflegt und sich in ruhigen Zeiten seinen Büchern widmet. |
| Mantis Parkon | |
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| Tolpan Barfuß | |
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Inhalt
Helden
Beilunker Reiter
17.11.2018